Im Ruhestand

nach langer Tätigkeit im Schuldienst

Ende des Schuljahres 2016/17 wurden unser Schulleiter Gerd Krämer und unsere Kollegin Gabriele Müller in den Ruhestand versetzt.

  • Frau OstR`in Gabriele Müller wurde mit Wirkung vom 31.07.2017 in den Ruhestand versetzt. Damit endet ihre gymnasiale Laufbahn dort, wo sie 1962 als Schülerin auch begann: am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium. Unterbrechungen gab es wohl: Zum Studium der Romanistik und Politikwissenschaften zog es sie an die Universitäten in Freiburg und Frankfurt. Ihre Fremdsprachenkenntnisse vertiefte sie als Assistentin am Lycée-Montaigne in Paris.
    Nach dem Referendariat in Offenbach a. M. arbeitete Frau Müller einige Jahren als Lehrerin in Hessen und kehrte 1988 ins Saarland zurück, wo sie zunächst an der GS Mettlach-Orscholz tätig war. 1999 wurde sie auf ihren Wunsch ans Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium versetzt.
    In den folgenden fast 20 Jahren am MLK hat sich Frau Müller auf vielfältige Weise in die Schulgemeinschaft eingebracht. Insbesondere das Fach Politik war für sie mehr als nur ein Unterrichtsfach: Ihr Ziel war immer auch, ihren SchülerInnen zu vermitteln, dass jeder Einzelne aufgefordert ist, sich zu engagieren und Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen.Sie selbst ging dabei mit gutem Beispiel voran. Sie war viele Jahre Mitglied der Schulkonferenz, 8 Jahren Frauenbeauftragte der Gymnasien, 3 Jahre Mitarbeiterin des LPM der Frauenförderung und in ihrem letzten Dienstjahr noch Mitglied des HPR der Gymnasien.
    Neben diesen vielseitigen Funktionen hat sie das Schulleben am MLK durch viele Initiativen belebt. Dass das MLK heute "Schule ohne Rassismus" ist, ist mit ihr Verdienst. Sie hat immer wieder SchülerInnen für vielfältige Aktionen in diesem Bereich gewinnen können und Veranstaltungen mit prominenten Wissenschaftlern und Politikern durchgeführt. Mit ihren Kursen ist sie auch regelmäßig auf Lehrfahrten in Berlin gewesen, um politische Bildung vor Ort konkret erlebbar zu machen.
    Neuen Ideen gegenüber war sie immer aufgeschlossen. Deshalb war es ihr auch ein Anliegen, die Klassenleitung in der ersten Ganztagsklasse des MLK zu übernehmen. 2011 wurde ihr folgerichtig die Koordinatorenstelle "Gesellschaftswissenschaften" übertragen und 2015 wurde sie zur Oberstudienrätin ernannt. Klare Regeln und ein gutes Klima an der Schule waren für sie wichtig. Dazu haben nicht zuletzt die von ihr ausgebildeten SchülermediatorInnen beigetragen.

Ende des Schuljahres 2015/16 wurde unser Kollege Elmar Becker in den Ruhestand versetzt.

  • Nach Referendariat und 13 Berufsjahren in Baden-Württemberg, zunächst als Studienreferendar in Sinsheim und Heilbronn, später als Assessor und Studienrat in Calw und Schriesheim, wurde Herr Becker 1993 in den Schuldienst des Saarlandes übernommen und dem Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach zugewiesen, wo er sich in insbesondere für die Sportwettbewerbe "Jugend trainiert für Olympia" und für den Austausch mit Frankreich eingebracht hatte.
    Im Schuljahr 2007 wurde er dann ans Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium abgeordnet und 2009 endgültig versetzt. Hier unterrichtete er die Fächer Französisch und Sport und war in den letzten Jahren verstärkt im Bereich der Nachmittagsbetreuung eingesetzt. Für den Ruhestand wünschen wir ihm alles Gute.

Im Schuljahr 2015/16 wurde unsere Kollegin Doris Altmeyer-Wender in den Ruhestand versetzt.

  • Frau Doris Altmeyer-Wender wurde mit Wirkung vom 31.01.2016 in den Ruhestand versetzt.
    Nach dem Studium der Germanistik und Romanistik und dem Referendariat in Neunkirchen verließ sie wegen der Stellensituation das Saarland und trat 1979 ihren Dienst an der Kooperativen Gesamtschule in Elmshorn an, wo sie 1982 zur Studienrätin ernannt wurde.
    1986 kehrte sie ins Saarland zurück und unterrichtete zunächst 7 Jahre am Abendgymnasium Saarbrücken. Ab 1993 wechselte sie ans Leibniz-Gymnasium in St. Ingbert und 2006 trat sie ihren Dienst am wohnortnäheren Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium an.
    Zu diesem Zeitpunkt erweiterte das MLK gerade das Schulprofil um die Nachmittagsbetreuung und wenig später um eine Ganztagsklasse. Frau Altmeyer-Wender engagierte sich bis zuletzt für dieses Konzept. Für sie war Schule immer der Ort ganzheitlichen Lehrens und Lernens, das über eine bloße Vermittlung von Fachwissen hinausgehen sollte. Als Klassenlehrerin hat sie das Projekt der Ganztagsschule mit ihren Schülerinnen und Schülern vorbildlich umgesetzt. Ihr Projekt GINA (Ganztagsklasse in Aktion) ist bis heute unerreicht. In einer Vielzahl unterschiedlichster Einzelprojekte wurden Erfahrungen gesammelt, kreative und karitative Aktionen realisiert. Ihre SchülerInnen schätzten vor allem ihre Fairness und ihre Offenheit für Probleme.
    Bis zuletzt hat sie E-Kurse in Deutsch unterrichtet und mit beachtlichem Erfolg zum Abitur geführt. Frankreich ist ihre zweite Sprachheimat. Bis zur Pensionierung war sie Mitglied der Abituraufgabenkommission für die deutsch-französischen Gymnasien. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die vielen außerunterrichtlichen Tätigkeiten zur Förderung des Französischen am MLK (letztes Schuljahr: 1. Preis der Rotarier mit dem Filmprojekt „On s'approche“, Mitarbeit am deutsch-französischen Musical „Pomme de discorde“).
    Viele Jahre lang hat sie auch die Interessen der Kollegen in der Schulkonferenz vertreten und dabei immer das Wohl der ganzen Schulgemeinschaft im Blick gehabt.
    Schulleitung, Kollegium und Schüler wünschen ihr, dass sie ihre Tatkraft und ihre Lebensfreude noch lange bewahren möge.

Ende des Schuljahres 2014/15 wurde unsere Kollegin Helga Mock in den Ruhestand versetzt.

  • Studienrätin Helga Mock wurde am 01.10.1977 zur Studienassessorin ernannt und als Fachlehrerin für die Fächer Latein und Chemie dem Staatlichen Mädchenrealgymnasium in Völklingen, heute Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium, zur Dienstleistung zugewiesen. Anlässlich ihrer Ernennung zur Studienrätin hob die damalige Schulleiterin, Frau Dr. Kray, unter anderem folgende Eigenschaften in ihrer Beurteilung hervor : "wissenschaftlich gut fundierter Unterricht, sicheres Urteil bei der Bewertung des Chemie-Abiturs und verbindliche Umgangsformen" – Qualitäten die ihr auch heute noch von Kollegen und Schülern gleichermaßen bescheinigt werden. Neben ihren beiden Hauptfächern hat Frau Mock im Verlauf ihrer Dienstzeit eine Zusatzausbildung zur Russischlehrerin gemacht. Bei Bedarf hat sie das Fach Russisch am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium auch unterrichtet und bei der Erstellung von Feststellungsprüfungen im Auftrag des Ministeriums mitgearbeitet. 2001 erhielt Frau Mock die Dankurkunde für ihr 25jähriges Dienstjubiläum. Nach rund 40 Dienstjahren am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium – damit ist sie dienstälteste Kollegin – ist Frau Mock zum Ende des Schuljahres 2014/15 in den Ruhestand versetzt worden. Mit Frau Mock verlässt uns eine äußerst pflichtbewusste Kollegin, die stets hohe Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler aber auch an sich selbst gestellt hat, eine Lehrerin, der auch Disziplin und gutes Benehmen wichtig waren. Die Schulgemeinschaft bedankt sich für das langjährige Engagement und wünscht ihr einen Ruhestand in Gesundheit.


Ende des Schuljahres 2013/14 wurde unser Kollege Ludwig Sauer in den Ruhestand versetzt.

  • Assessor des Lehramtes Ludwig Sauer war seit dem Jahr 2002 Kollege des MLK und wird den meisten Schülerinnen und Schülern als kompetenter und kreativer Kunstlehrer in Erinnerung bleiben. Bei Bedarf war Herr Sauer auch immer gerne breit, die Fächer Französisch und Politik zu unterrichten. Wenn Schulräume neu gestaltet wurden, war er stets ein guter Ratgeber und Helfer, und der Schüleraustausch mit LeMans war ihm eine Herzensangelegenheit. Leider konnte Herr Sauer aufgrund einer Erkrankung nicht wie geplant bis zum Ende des Schuljahres unterrichten. Für seine Zukunft wünschen wir ihm vor allem Gesundheit und hoffen, dass er wieder die Kraft findet, sich seinen vielen Hobbies zu widmen.


Im Schuljahr 20012/13 wurde unsere Kollegin Katharina Backes in den Ruhestand versetzt.

  • Studiendirektorin Katharina Backes ist Ende Januar 2013 in den Ruhestand eingetreten. Frau Backes war bereits Schülerin der Schule und wurde 1976 nach Beendigung ihres Referendariats zur Studienassessorin ernannt und dem Staatlichen Mädchengymnasium Völklingen (heute MLK) als Fachlehrerin zugewiesen. Aufgrund ihrer besonderen fachlichen und pädagogischen Kompetenz wurde sie bereits vier Jahre später zur Leiterin der Abteilung „Mathematik / Naturwissenschaften“ am Staatlichen Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium Völklingen ernannt. Von 1995 bis 2013 war Frau Backes dann Leiterin der Abteilung Oberstufe. Schon Jahre zuvor (1987) führte sie am MLK die elektronische Datenverarbeitung ein und engagierte sich für eine fruchtbare Zusammenarbeit mit der Nachbarschule, dem Albert-Einstein-Gymnasium. Frau Backes war eine von Schülerinnen und Schülern hochgeschätzte Lehrkraft, für die Wissensvermittlung und Erziehung einen gleichermaßen hohen Stellenwert hatten. Ihr Unterricht war anspruchsvoll, weil sie die Schülerinnen und Schüler stets auch zum Nachdenken über mathematische Inhalte bringen wollte. Durch ihre natürliche Autorität gelang es ihr, die Schülerinnen und Schüler zu beständigem und diszipliniertem Arbeiten anzuhalten. Auch die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Frau Kramp-Karrenbauer, hat dies in einem herzlichen Gruß anlässlich der Verabschiedung zum Ausdruck gebracht. Für Frau Backes war das MLK immer ihre Schule, für die sie sich verantwortlich fühlte und für die sie sich mit ganzem Herzen engagierte. Neben ihrem eigentlichen Aufgabengebiet kümmerte sie sich auch um die Homepage der Schule, die Schülerdatei, den Zeugnisdruck und vieles mehr. Mit ihren Kenntnissen der Schule und ihrer Erfahrung hat sie der neuen Schulleitung im letzten Jahr den Einstieg sehr erleichtert. Für den Ruhestand wünschen wir ihr alles Gute.


Ende des Schuljahres 2011/12 wurde unsere Kollegin Mechthilde Groß in den Ruhestand versetzt.

  • Oberstudienrätin Mechthilde Groß ist nach 36 Dienstjahren im Juli 2012 in den Ruhestand eingetreten. Sie begann ihren Dienst am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium im Februar 1976 als Studienassessorin für Biologie und Chemie. Sie war von Anfang an jemand, für den die Arbeit immer mehr war als die Vermittlung von Stoff in den eigenen Klassen. Frau Groß hat sich in vielen Bereichen engagiert und war bis auf eine kurze Unterbrechung immer im Personalrat. Ihr gelang es dabei in bemerkenswerter Weise, unterschiedliche Interessen und Vorstellungen unter einen Hut zu bringen, ohne eigene Grundprinzipien aufzugeben. 1998 wurde sie zur stellvertretenden Abteilungsleiterin Naturwissenschaften, kurz darauf zur Koordinatorin Mittelstufe ernannt und war bis zu ihrem Ausscheiden Fachvorsitzende Chemie. Die ihr übertragenen Aufgaben hat sie gewissenhaft, mit großem Engagement und viel Eigeninitiative wahrgenommen, insbesondere die Organisation der Betriebspraktika in Klassenstufe 9 sowie das umfangreiche Projekt „Zukunft konkret“. Was sie ganz besonders ausgezeichnet hat, war ihr Engagement für andere. Sie hat über Jahre hinweg zur Unterstützung von Pfarrer Dürr Blumenverkäufe am MLK organisiert und damit viele Projekte in Nigeria gefördert. Ihrem Engagement für UNICEF will sie auch im Ruhestand treu bleiben. Dazu wünschen wir ihr viel Glück und vor allem die Gesundheit und die Kraft, die ein solches Engagement verlangt.


Ende Januar 2012 wurden unser Schulleiter Dr. Gerold Fischer und sein Stellvertreter, unser Kollege Heinrich Groß, nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand versetzt.

  • Oberstudiendirektor Dr. Gerold Fischer ging am 31. Januar 2012 nach fast 38 Dienstjahren im saarländischen Schuldienst in den wohl verdienten Ruhestand. Von 1997 bis Ende Januar 2012, also fast 15 Jahre, war Herr Dr. Fischer Schulleiter des MLK. In diesen Jahren um die Jahrtausendwende hat sich unsere Schule entscheidend verändert, um auf den gesellschaftlichen Wandel und die technische Entwicklung zu reagieren. Herr Dr. Fischer begleitete die Schule auf diesem Weg und setzte in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen viele Projekte um: In der 9. Klasse wurde ein Berufspraktikum eingeführt, noch ehe ein solches Projekt in dieser Klassenstufe allgemein verbindlich war. Zusammen mit einigen Kolleginnen, Kollegen und Eltern gründete Dr. Fischer den Arbeitskreis Betreuende Nachbarschaftsschule Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Nachmittagsbetreuung einzurichten. Die Schule erhielt im Laufe der Jahre eine Cafeteria und konnte nun vor allem für die Unterstufe ein Mittagessen anbieten. So schuf er erste Voraussetzungen zu einer Ganztagsschule. Herr Dr. Fischer war als einer der ersten Schulleiter eines saarländischen Gymnasiums bereit, in Zusammenarbeit mit dem Lion’s Club das psychosoziale Projekt Lion`s Quest zur Verbesserung sozialer Kompetenzen für die Unterstufe einzuführen. Unter seiner Leitung wurde die Sprachenfolge neuen Erfordernissen angepasst und das Projekt Latein Plus zunächst als Schulversuch, inzwischen im Gymnasialbereich fest verankert, eingeführt. Unter seinem Vorsitz wurde eine Arbeitsgemeinschaft zur Qualitätsverbesserung der Schule gegründet. Herr Dr. Fischer brachte die Schule „ans Netz“. Als Lehrer, der selbst das Fach Informatik unterrichtete, war er frühzeitig bestrebt, Computerkurse für Schüler in Form von Arbeitsgemeinschaften zu initiieren, und durch die Einrichtung eines Computer-Raums wollte er neue Unterrichtsformen ermöglichen. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Erweiterten Realschulen im Einzugsbereich der Schule unterstützte Herr Dr. Fischer die Durchlässigkeit des Schulsystems, die vor allem seit der Einführung von G8 immer wichtiger wurde. Alle Projekte, seine eigene Lehrtätigkeit und seine Mitarbeit in der Direktorenkonferenz beweisen, dass für Herrn Dr. Fischer der Schüler / die Schülerin im Zentrum seiner Arbeit stand. Für seine Schüler hatte er immer ein offenes Ohr, und ihre Interessen lagen ihm am Herzen. Vor allem für diejenigen, die ihm benachteiligt erschienen, setzte er sich ein. Auch legte er Wert auf eine harmonische Zusammenarbeit mit den Eltern. Kolleginnen und Kollegen, die innovative Projekte realisieren wollten, wie z. B. die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsfranzösisch, die Initiative Schule gegen Rassissmus oder die Einrichtung einer Ganztagsklasse, gab er wohlwollend Raum für ihre Ideen. Die von ihm mit gegründete Band Fischerman’s Friends, in der er sowie Kolleginnen und Kollegen gemeinsam Musik machten, zeigt vielleicht am besten, was er als Schulleiter anstrebte: ein harmonisches Miteinander mit flachen Hierarchien zum Wohl der Schülerinnen und Schüler.
  • Studiendirektor Heinrich Groß hat sein ganzes Arbeitsleben am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium verbracht und sich in 37 Dienstjahren als engagierter Pädagoge in den Fächern Latein, Religion, Ethik und Philosophie und in seiner fast 14jährigen Tätigkeit als stellvertretender Schulleiter mit vollem Einsatz in den Dienst unserer Schule gestellt und das soziale Klima an unserer Schule mitgeprägt. In beiden Funktionen war er bei den Schülerinnen und Schülern hoch geachtet. Sie schätzten seine Kompetenz, seine Freundlichkeit, seine Hilfsbereitschaft und seine gutmütige Haltung, mit der er jedem Schüler und jeder Schülerin sowie deren Eltern vorurteilsfrei begegnete und ein hohes Maß an Verständnis für sie aufbrachte. Auch in Bezug auf das Kollegium und die Zusammenarbeit mit der Schulleitung war er auf ein harmonisches Auskommen bedacht. Die Kolleginnen und Kollegen werden nicht nur seine sachliche Kompetenz vermissen. Zusammen mit dem Schulleiter, OStD Dr. Gerold Fischer, bildete er ein Leitungsteam, das bestrebt war, zum Wohl der Schule zu arbeiten.


Ende Oktober 2011 wurde unsere Kollegin Ulrike Naumann-Schlauch in den Ruhestand versetzt.

  • Studienrätin Ulrike Naumann-Schlauch unterrichtete von 1995 bis 2009 an unserer Schule die Fächer Latein und Französisch. Darüber hinaus hat sie sich auch für die Einführung von Wirtschaftsfranzösisch stark gemacht und dieses Fach in Arbeitsgemeinschaften unterrichtet. Sie hat sich für ihre Klassen stets engagiert eingesetzt und Lehrfahrten, insbesondere nach Paris und in die Provence, zur Begeisterung vieler Schülerinnen und Schüler organisiert. Auf ihre Initiative hin gastierten Gruppen im Rahmen der „Perspectives du théâtre“ an unserer Schule. Besonders erwähnenswert ist ihr Einsatz, der zur Einrichtung einer der ersten Nachmittagsbetreuungen an Gymnasien im Saarland führte. Die Gründung des Vereins „Betreuende Nachbarschaftsschule MLK Völklingen e.V.“ geht auf ihre Initiative zurück.


Ende des Schuljahres 2009/10 wurde unser Kollege Michael Schwärzel in den Ruhestand versetzt.

  • Oberstudienrat Michael Schwärzel trat nach 28 Dienstjahren am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium, in denen er die Fächer Englisch und Französisch unterrichtet hat und zuletzt Fachkoordinator für Französisch war, im Juli 2010 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Viele Jahre war Herr Schwärzel an dem Schüleraustausch-Projekt Douarnenez beteiligt. Seine Schülerinnen und Schüler schätzten ihn wegen der lockeren Gestaltung seines Unterrichts. Gerne erinnert man sich auch an seine gesanglichen Auftritte, die das Highlight mancher Schulfeste waren.


Ende des Schuljahres 2008/09 wurde unser Kollege Rainer Müller in den Ruhestand versetzt.

  • Oberstudienrat Rainer Müller wirkte von 1973 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2009 an unserer Schule. Er gehörte ohne Frage zu den „Urgesteinen“ des MLK, der ganze Generationen von SchülerInnen in Englisch und Erdkunde unterrichtete. Er hielt sich immer auf dem Laufenden und war Neuem stets aufgeschlossen. An unserer Schule hat er das COMENIUS-Projekt als Erster begleitet und eine heute noch andauernde Schulpartnerschaft mit SORA in Italien ins Leben gerufen. Auch durch seine große Allgemeinbildung konnte er stets die SchülerInnen in seinen Bann ziehen. Unvergessen sind Vielen seine Lektionen über die menschliche Körpersprache… Doch auch für eine große Zahl anderer Lebensbereiche hatte er immer einen Ratschlag parat. Im Kollegium war Rainer Müller eine selbstverständliche Stütze. Man schätzte ihn sowohl als charmanten Plauderer als auch als jemand, dessen Wort Geltung hatte. Und es lag auf der Hand, dass er einfach nicht älter zu werden schien… Wir wünschen Rainer Müller einen angenehmen Ruhestand, in dem er sich sicher nicht langweilen wird!


Ende des Schuljahres 2007/08 wurde unser Kollege Wolfgang Kiefer in den Ruhestand versetzt.

  • Oberstudienrat Wolfgang Kiefer wirkte von 1973 bis 2008 als Mathematik- und Physiklehrer an unserer Schule. Über viele Jahre hin hat er sich um die Physiksammlung gekümmert. Eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern hat er in den vielen Jahren in ihrem Werdegang begleitet. Auch der Gesang ist sein Faible: noch heute singt er auch im Schüler - Eltern - Lehrer - Chor der Schule begeistert mit. Ende des Schuljahrs 2007/2008 wurde er in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.


Ende Januar 2008 wurden zwei Kolleginnen unserer Schule in den Ruhestand versetzt:

  • Studienrätin Cornelia Glesner-Liell mit den Fächern Deutsch und Französisch nach fast 33 Dienstjahren und Studienrätin Ingried Stradner mit den Fächern Französisch und Evangelische Religion nach 30 Dienstjahren der Zugehörigkeit zu unserem Gymnasium. In dieser Zeit haben sie das Gesicht und die Entwicklung unserer Schule durch ihr Engagement für die Klassen und ihr Verständnis für die Schülerinnen und Schüler geprägt, viele Klassen und Kurse zum Abitur geführt und durch ihre Mitarbeit in Gremien der Schule dazu beigetragen, unsere Schule den neuen Erfordernissen anzupassen. Beide Kolleginnen legten neben einer qualifizierten fachlichen Arbeit sehr viel Wert auf die Erziehung der Jugendlichen.
    • Mit kritischer Besonnenheit hat Cornelia Glesner-Liell auf Entscheidungsprozesse des Kollegiums Einfluss genommen. Als Tutorin und Fachlehrerin hat sie ihre Schülerinnen und Schüler auf menschlicher Ebene angesprochen und intensiv gefördert.
    • Ingried Stradner lag sehr am Herzen, den Grundschülerinnen und –schülern den Übergang zum Gymnasium zu erleichtern, besonders durch das Begrüßungsfest und die Gestaltung des ersten Schultages. Diese Arbeit wurde fortgeführt in den so genannten Lion’s Quest Stunden, in denen beide Kolleginnen Pionierarbeit leisteten.


Ende des Schuljahres 2006/07 ging unser Kollege Gerhard Rehlinger in Rente.

  • Fachlehrer Gerhard Rehlinger unterrichtete am MLK Sport seit 1994 und leitete eine Fußball-AG. Auch Jonglieren konnten Kinder im Rahmen einer AG bei ihm lernen.


Im Dezember 2006 wurde unsere Kollegin Marion Hammes in den Ruhestand versetzt.

  • Studienrätin Marion Hammes unterrichtete an unserer Schule seit 1992 die Fächer Deutsch und Erdkunde. Mit großem Engagement setzte sie sich für ihre Klassen ein, gestaltete themenbezogene Wandertage und Ausflüge. Sie war eine der Ersten, die an unserer Schule das Lions-Quest-Programm ("Erwachsen werden") umgesetzt haben. Intensive Elternarbeit lag ihr stets am Herzen.


Am Ende des Schuljahres 2005/06 schieden unsere Kollegen Fred Glesner und Eugen Keffer aus dem Kollegium aus und wurden in den Ruhestand versetzt.

  • Studienrat Fred Glesner gehörte dem Kollegium des Marie-Luise-Kaschnitz- Gymnasiums von 1975 bis 2006 an. Er unterrichtete die Fächer Deutsch und Politik und hat in diesen Fächern viele Schüler/innen zum Abitur geführt.
  • Gymnasiallehrer Eugen Keffer hat an unserer Schule von 1970 bis 2006 die Fächer Mathematik und Erdkunde gelehrt.

 

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